Sonntag, 9. September 2007

Essstörungen und Schwangerschaft

Die Schwangerschaft kann eine Risikozeit für die spätere Entwicklung bzw Aufrechterhaltung von Essstörungen wie die Binge Eating Störung sein. Heisshungerattacken ohne anschliessendes Erbrechen (wie bei einer Bulimie) fanden sich überdurchschnittlich häufig bei einer norwegischen Untersuchung an über 100000 Klientinnen.

Es kann eine ganze Reihe möglicherer Erklärungen für diesen interessanten Zusammenhang geben. Neben den hormonellen Veränderungen in der Schwangerschaft ist es halt auch gesellschaftlich akzeptiert, Essanfälle in der Schwangerschaft zu haben. Die Autoren kommen zu dem Ergebnis, dass eine Ernährungsberatung in der Schwangerschaft für die Betroffenen wichtig wäre.


ScienceDaily: Schwangeschaft und Binge Eating Störung
Kommentar veröffentlichen

Interessante Paychologie und Psychiatrie Blog-Posts