Mittwoch, 3. Oktober 2012

Vitamin D-Mangel : Vitaminmangel erhöht Risiko für Herzinfarkt

Im Deutschen Ärzteblatt wird eine dänische Studie besprochen, die sich mit der Auswirkung von Vitamin-D-Mangel auf das Auftreten von Herzerkrankungen wie Herzinfarkt und Herzinsuffizienz beschäftigt. Das Thema ist jetzt im Herbst bzw. der Winterzeit schon relevant, weil die natürliche Sonneneinstrahlung für die Vitamin-D-Bildung über die Haut nicht mehr reicht und wir über die Nahrung eben nicht genügend Vitamin D zu uns nehmen können. Ebenso wie Dänemark ist Deutschland also tendentiell ein Vitamin-D-Mangelland. Ich habe mal für Web4health ein paar Fakten zu Vitamin D gesammelt . Hier mehr u.a.  zu Wieviel Vitamin D benötigt man täglich ?

Zugegeben, bisher habe ich Vitamin D eigentlich immer nur im Zusammenhang mit der Osteoporose gesehen, die bei meinen Patientinnen mit Anorexie schon relevant sein kann.
So heisst es im Ärztebltt :
"Dabei fanden sie heraus, dass erniedrigte im Vergleich zu optimalen Vitamin-D-Spiegeln im Blut mit einem um 64 Prozent erhöhten Risiko assoziiert waren, einen Herzinfarkt zu erleiden. Das Risiko bei Patienten mit niedrigen Vitaminspiegeln war um insgesamt 81 Prozent höher, an einer Herzerkrankung zu versterben."

Schon sehr interessant. Eigentlich wollte ich was zu Vitamin D und Depressionen schreiben. Doch dazu bzw. zur Frage der Vitamin D-Gabe zum Schutz vor Erkrankungen dann in einem späteren Blog-Beitrag
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