Sonntag, 11. August 2013

Angst : Therapie gegen Panikstörung bewirkt Veränderungen im Gehirn

Die Behandlung von Angststörungen wie der Panikstörung führt zu erkennbaren neurobiologischen Veränderungen im Gehirn. Eine Verhaltenstherapie gegen Angst kann dabei zu sichtbaren Veränderungen in speziellen Untersuchungsmethoden mit sog. funktioneller Bildgebung im Kernspintomographen führen.

Auch wenn es sich nun nicht um eine Untersuchungstechnik handelt, die man im Routinebetrieb anwendet, so belegen derartige Forschungen doch, dass Psychotherapie zu Veränderungen im Gehirn führen. Und andererseits, dass eben Angst zu erlernten Veränderungen der Neurobiologie im Gehirn führt.

Mehr zur Neurobiologie der Angst hier
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